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22.04.2010 | Die "Begutachtung der Begutachtung":
Die objektive Güte medizinischer Sachverständigengutachten in gerichtlichen Schwerbehinderten-, Renten- oder Unfallversicherungsverfahren soll anhand von Faktoren wie Vollständigkeit, Neutralität und Plausibilität untersucht werden.

Das Sozialgericht Düsseldorf führt zusammen mit der Bergischen Universität Wuppertal ein Forschungsprojekt zu medizinischen Sachverständigengutachten durch. Klägerinnen und Kläger sollen in diesem Rahmen auch zu ihren Erfahrungen im Rahmen der Begutachtung befragt werden. Eine Frage lautet: "Hatten sie das Gefühl, dass auf Sie persönlich eingegangen wurde".

Das Forschungsprojekt ist zu begrüßen und man darf auf das Ergebnis gespannt sein. Medizinische Sachverständigengutachten haben im Schwerbehinderten-, Renten- oder Unfallversicherungsverfahren zentrale Bedeutung. Viele Verfahren werden aufgrund eines negtaiven Gutachtens entschieden. Die Frage  "Hatten sie das Gefühl, dass auf Sie persönlich eingegangen wurde" zeigt, dass hier Nachholbedarf besteht. Offenbar hat dies das Sozialgericht Düsseldorf erkannt.

Diesen Kommentar verfasste Rechtsanwalt Jan-Martin Weßels, Hamburg.

(Quelle: Pressemitteilung des Sozialgerichts Düsseldorf vom 13.04.2010 erhältlich unter http://www.justiz.nrw.de)

Stichworte:
Sachverständigengutachten, Begutachtung, Sachverständiger, Unfallversicherungsverfahren, Rentenverfahren, Plausibilität, Vollständigkeit, Neutralität, Anwalt, Rechtsanwalt, Hamburg


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